Von Dipl. Ing. (FH) Werner Schnappenberger
Als wir (Friedhelm Betting, Josef Buss und ich) uns das Erste Mal mit dem intelligenten Haus befasst haben, dachten wir zuerst an Spielzeug oder Spinnereien von einigen technisch überdrehten Spezialisten
Nachdem wir uns jedoch schon einige Jahre im Institut für Gestaltung und Zukunftsforschung www.ifgzf.de mit den Veränderungen in unserer Gesellschaft beschäftigt haben, sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass viele Lösungen unserer Gesellschaft mit der Entwicklung hochtechnologischer, intelligenter Häuser behoben werden können.
Dabei wird eine der besonderen Anforderungen sein, neue Bezugspunkte für ein familiengerechtes Leben in einer Intelligenzgesellschaft zu bieten.
In diesem neuen "Lebensmittelpunkt" nehmen dann die nachfolgenden Themen einen wichtigen Platz ein:

Es wird niemand bestreiten, dass bei dem Wachstum der Menschheit und der Dynamik mit der die Schwellenländer in die unterschiedlichen Ebenen der Industrialisierung drängen,
sehr begrenzt sind sorgsam gehütet werden müssen. Bereits jetzt schon sehen wir die Folgen einer Energieverknappung durch den Eintritt von China und Indien in den Kreis der Wirtschaftsnationen.
Man mag sich vorstellen, was passiert, wenn diese Menge von rund 2 Mrd. Menschen in diesem Wirtschaftsraum in etwa den Weg gehen, den Deutschland nach dem Krieg genommen hat.
Nach meiner Überzeugung wird dies geschehen. Nur doppelt so schnell wie damals bei unserem Wirtschaftswunder.
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